Dr. Astrid Bötticher

wiss. Mitarbeiterin
Astrid Bötticher, Dr.
wiss. Mitarbeiterin
Portraitphoto Dr. Astrid Bötticher
Raum 224
Bachstraße 18k
07743 Jena
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Studium

  • 2008 Diplom Politikwissenschaft Universität Hamburg.
  • 2010 Doktorandin Universität Hamburg, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Lehrstuhl Politische Theorie und Ideengeschichte, Betreuer Michael Th. Greven bis zu dessen Tod 2012.
  • 2017 Promotion PhD. Dissertation: Radikalismus und Extremismus - Konzeptualisierung und Differenzierung zweier umstrittener Begriffe in der deutschen Diskussion. Betreuer: Alex P. Schmid, Edwin Bakker, Universität Leiden (NL), Faculty of Global Affairs, Institute for Security and Global Affairs.  
  • 2019 erfolgreicher Abschluss des Berliner Zertifikat für Hochschullehre.

Preise und Drittmittel

  • Bundesministerium des Innern, Studierendenwettbewerb 2010. Beitrag: „Was uns im Inneren zusammenhält. Erinnern, gedenken, feiern – brauchen wir eine demokratische Festkultur?“. Dritter Platz in der Kategorie Wissenschaftliche Arbeit. Ein erster Platz wurde nicht vergeben.
  • Teilnehmerin der 9. Programmrunde des Mentoring-Programms für Postdoktorandinnen, der drei Universitäten im Unibund Halle-Wittenberg, Jena und Leipzig. Das Mentorenprogramm richtet sich an promovierte Wissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen, die eine Laufbahn in der Wissenschaft verfolgen und eine Professur anstreben.
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Publikationen Inhalt einblenden

Veröffentlichungen (Auswahl)

Monographien, Lehrbücher

  • "Radikalismus und Extremismus - Konzeptualisierung und Differenzierung zweier umstrittener Begriffe in der deutschen Diskussion". Open Access. Universitätsbibliothek der Universiteit Leiden, Leiden 2017. https://openaccess.leidenuniv.nl/bitstream/handle/1887/49257/FullText.pdf?sequence=1
  • „Extremismus – Konzepte, Theorien, Formen“, gemeinsam mit Miroslav Mareš. Oldenbourg Verlag, München 2012. ISBN 3486597930

Herausgeberschaft

  • „Cybersicherheit“, gemeinsam mit Hans-Jürgen Lange. Sammelband. Springer VS Verlag, Wiesbaden 2014. ISBN 978-3-658-02797-1

Sammelbandbeiträge

  • „Äquidistanz auf dem Prüfstand – Beitrag zur Reform des generischen Extremismusbegriffs verfassungspolitischer Prägung“. In: Jahrbuch öffentliche Sicherheit 2020/2021. S. 210-226.
  • „Posterboys und Terrorpropaganda – Cybergrooming als terroristische Taktik zur Rekrutierung von (Ehe)Frauen für IS“ In: Thomas-Gabriel Rüdiger, Petra Saskia Bayerl: Cyberkriminologie – Kriminologie für das digitale Zeitalter. Springer VS.
  • "Ist die Alternative für Deutschland (AfD) eine verfassungsfeindliche Partei die vom Verfassungsschutz beobachtet werden sollte?" Gemeinsam mit Christoph Kopke, Alexander Lorenz. In: Martin H. W. Möllers, Robert Chr. van Ooyen: Jahrbuch für Öffentliche Sicherheit. Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2018/19. Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • "Extremismus". In: Frank Reichherzer,‎ Emmanuel Droit,‎ Jan Hansen (Hrsg.): Den Kalten Krieg vermessen: Über Reichweite und Alternativen einer binären Ordnungsvorstellung. ISBN 978-3110481808
  • „Telekommunikationsbasierte Open Source Intelligence im Verfassungsschutz – neue Handlungsfelder und sich niederschlagende Umstrukturierungen“. In: Jens Lanfer, Hans-Jürgen Lange: Reformperspektiven zwischen administrativer Effektivität und demokratischer Transparenz. Springer VS. Wiesbaden. ISBN 978-3-658-09616-8
  • "Die Strukturlandschaft der Inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland". In: Astrid Bötticher, Hans-Jürgen Lange: Cyber Sicherheit. Springer VS. Wiesbaden. ISBN 978-3-658-02798-8
  • "Open Source Intelligence – Ein Diskussionsbeitrag". In: Astrid Bötticher, Hans-Jürgen Lange: Cyber Sicherheit. Springer VS. Wiesbaden. ISBN 978-3-658-02798-8
  • „Wehrhafte Demokratie“, gemeinsam mit Hans-Jürgen Lange. In: Ulrich Dovermann (Hrsg.) : Linksextremismus in der Bundesrepublik Deutschland. Bundeszentrale für Politische Bildung, Schriftenreihe  Bd. 1135. ISBN 978-3-8389-0135-0
  • "Tschetschenien“, gemeinsam mit Fausta Šimaityte in:  Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung, Wolfgang Schreiber (Hrsg.), „Das Kriegsgeschehen 2007“, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden. ISBN 978-3-531-16620-9
  • „Zentralafrikanische Republik“, in: Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung, Wolfgang Schreiber (Hrsg.), „Das Kriegsgeschehen 2003“, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden. ISBN 3-8100-4109-2

Fachzeitschriften und Blogs

  • "Die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen?" gemeinsam mit Christoph Kopke, Alexander Lorenz. Die Polizei. 12/2018. ISSN: 0032-3519
  • "Die AfD verbieten? Erfüllt die AfD die Kriterien der Verfassungswidrigkeit?" Gemeinsam mit Christoph Kopke, Alexander Lorenz. In: Kriminalistik 12/2018. ISSN 0023-4699
  • "Towards Academic Consensus Definitions of Radicalism and Extremism". In: Perspectives on Terrorism Vol.11 Nr.4 2017. ISSN: 2334-3745
  • "Radikalismus und Radikalisierung - eine Replik auf Werner Sohn". In: Kriminalistik 4/2017. ISSN 0023-4699
  • "Extremistische Social Bots" In: Kriminalistik 1/2017. ISSN 0023-4699
  • "Germany is in great need of a meaningful discussion about islamophobia", in: The London School of Economics and Political Science Blog Europp - European Politics and Policy. London. Open Access. blogs.lse.ac.uk/europpblog/2015/09/15/germany-is-in-great-need-of-a-meaningful-discussion-about-islamophobia/
  • „Deutsche Rechtsextremisten und Militaria-Fan Szene in Ostmitteleuropa“. In: Kriminalistik 1/2013. (Peer-reviewed). ISSN 0023-4699
  • „Anti-Extremismus“ gemeinsam mit Miroslav Mareš. In: Vorgänge - Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik Jg. 51. Heft 01/2012. ISSN 0507-4150
  • „Gegen Staat und Gesellschaft“. In: Economag 10/2010. ISSN 1864-9297
  • „Verschwommene Feindseligkeit“. In: Neue Politische Literatur Jg. 55. 03/2010. ISSN 0028-3320
  • „Islamophobia? – a German Discussion about Islamophobia” In: Central European Political Studies Review (CEPSR) Vol. XI, 2009, 2-3. ISSN 1212-7817

Konferenzbeiträge

  • 10/2018 "Populismus, Nationalpopulismus Links- und Rechtsextremismus –Eine Begriffsklärung", "Nationalpopulismus in Europa: Wo stehen wir in der Europäischen Union?" (Gemeinsam mit Prof. Dr. Patrick Moreau), "Gegenmodelle zum Nationalpopulismus: Podemos." Organisiert von der Konrad Adenauer Stiftung, Cadenabbia.
  • 03/2017 "Extremism as an internal threat - are we doing enough?" Tagung "(In)Security in Central Europe", organisiert von der Konrad Adenauer Stiftung und der Masaryk University Brno.
  • 11/2016 "Extremismusforschung - Krisensymptome und Ausweichszenarien" Tagung Extremismus. Organisiert vom Friedensbüro Salzburg, St. Virgil, Salzburg.
  • 11/2015 "Extremismus in Politik und Gesellschaft", Organisiert von der Katholischen Hochschulgemeinde Hamburg. Diskussionsbeitrag im Rahmen des Diskussionsabends "Verfassungsschutz an Schulen? Über die Bildungsarbeit des Inlandsgeheimdienstes", organisiert von der Humanistischen Union Berlin.
  • 10/2013 „Die Verbreitung des Rechtsextremismus in Voice over IP Produkten anhand von Skype Userprofilen“ (in Zusammenarbeit mit Fabian Rohde) im Rahmen der Fachtagung und 13. Workshop des Netzwerks Terrorismusforschung (NTF).
  • 06/2012 „Transnational organised right-wing-extremism – handy-apps and online games“ im Rahmen der Expertenrunde “International cooperation of extremists” als Teil des Gemeinschaftprojekts des Centre for European and North Atlantic Affairs (CEENA) und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).
  • 11/2012 “Repressive measures to combat extremism” im Rahmen der Expertenrunde “German experiences from countering extremists – implications and recommendations for Czech Republic and Slovakia, Central European influence towards Germany”. Organisiert durch das Centre for European and North Atlantic Affairs (CEENA) und die Bertelsmann-Stiftung.
  • 04/2012 „The revival of the left-wing extremism” im Rahmen der Konferenz „European counter terrorism and the revival of ‘old’ Extremism” des Finnish Institute of International Affairs and the University of Helsinki.
  • 11/2010 „Islamist Propaganda in Germany“ an der Masaryk Universität Brünn im Rahmen des Projekts „Political Parties and Representation of Interest in Contemporary European Democracies”.
  • 11/2010 „Contemporary discussion about extremism in Germany“ Masaryk Universität Brünn im Rahmen des Projekts „Political Parties and Representation of Interest in Contemporary European Democracies”.
  • 05/2010 „Ali Schariatis Islamologie“ im Abgeordnetenhaus des Landes Berlin im Rahmen der Tagung „Islamismus und seine Kontexte“ unter der Schirmherrschaft von Mieke Senftleben (MdA). Diese Tagung wurde von mir organisiert.
  • 12/2009 „Ideologische Vorbedingungen der totalitären Demokratiekonzeption des Irans am Beispiel Ali Schariatis" an der Masaryk Universität Brünn, im Rahmen des Projekts „Political Parties and „Representation of Interest in Contemporary European Democracies”.
  • 12/2009 „Die deutsche Wahl 2009 unter besonderer Berücksichtigung der FDP” an der Masaryk Universität Brünn, im Rahmen des Projekts “Political Parties and “Representation of Interest in Contemporary European Democracies”
  • 05/2009 „Extremistische Ideologen im Vergleich – Ali Schariati im geistigen Spannungsfeld von Islamismus, Links- und Rechtsextremismus“ im Rahmen der Tagung „Zur Geschichte und Gegenwart von Extremismus und Demokratie“ des Feldensteiner Kreises, an der Theodor-Heuss-Akademie der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit, Gummersbach.
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