Tag der Politikwissenschaft 2005

Der diesjährige Tag der Politikwissenschaft stand unter dem Motto „Die Zukunft des Deutschen Föderalismus“. Nachdem der Institutsdirektor, Professor Dr. Karl Schmitt, die Besucher begrüßt hatte, stand im ersten Programmteil die politischen Bildung im Mittelpunkt der Debatte. Professor Dr. Joachim Detjen von der Katholischen Universität Eichsfeld hielt den einleitenden Vortrag zum Thema „Welche Schlüsselqualifikationen und Kompetenzen sollen in der politischen Bildung erworben werden?“. Die sich anschließende rege Diskussion leiteten der Inhaber des Didaktiklehrstuhls, Professor Dr. Carl Deichmann, und Dr. Hans-Peter Ehrentraut-Daut.

In der abendlichen Festveranstaltung berichteten erstmals drei unserer Alumni über ihre Erfahrungen nach dem Studium: Sandra Hartmann sprach über ihr Referendariat am Albert-Einstein-Gymnasium in Maintal, Ludwig Kendzia über seine Arbeit als Nachrichtensprecher bei Antenne Thüringen und Jochen Staschewski über seine Tätigkeit als Leider des Ministerbüros im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen.

Anschließend verlieh Reyk Seela als Vorsitzender des Fördervereins die Examenspreise an herausragende wissenschaftliche Abschluss- und Doktorarbeiten. Meghan Davis und Ralf Güldenzopf bekamen die mit 250 Euro dotierten Preise für die besten Examensarbeiten und Oliver Lembcke erhielt den Promotionspreis im Wert von 500 Euro.

Als Festredner konnte der Ministerpräsident von Thüringen, Dieter Althaus, gewonnen werden, der sich in seinem Vortrag kritisch zur „Zukunft des Föderalismus in Deutschland“ äußerte.

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