Dorothea Prell, M.A.
profilbild_toepfer-dorothea_v2 Sprechstunde:
  • Donnerstag, 11-12 Uhr
  • Außerhalb der Vorlesungszeit gelten die angegebenen Feriensprechstunden
Kontakt:
  • Carl-Zeiß-Str. 3
    Raum 4.51
    Tel.: +49 3641 945436
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Zur Person

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2012
Akademischer Lebenslauf
  • 06/2011: Auszeichnung mit dem Examenspreis des Fördervereins des Instituts für Politikwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena e. V.
  • seit 04/2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Internationale Organisationen und Globalisierung an der FSU Jena
  • 04/2004-03/2011: Studium der Politikwissenschaft (HF), Rechtswissenschaft (NF) und Romanistik (Spanisch, NF) an der FSU Jena und an der Universidad de Granada, Magisterarbeit zum Thema "Der politische Führungsstil Angela Merkels. Eine Leadership Trait Analyse der Bundeskanzlerin zur Zeit der Großen Koalition"
  • 02/2008-12/2008: Studentische Hilfskraft im Rahmen des von der Deutschen Stiftung Friedensforschung geförderten Forschungsprojekts "Project Peacemaker. On the role of Special Representatives of the Secretary-General in peacemaking, peacekeeping and peacebuilding" unter Leitung von Prof. Dr. Manuel Fröhlich
  • 05/2006-03/2011: Studentische Hilfskraft für die Juniorprofessur für Politikwissenschaft, ab 10/2009 Professur für Internationale Organisationen und Globalisierung (Prof. Dr. Manuel Fröhlich) sowie am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte (Prof. Dr. Michael Dreyer)
Mitgliedschaften
  • DGVN e.V.
  • Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft der FSU Jena e.V.
  • Freunde und Förderer der Friedrich-Schiller-Universität Jena e.V.
  • Pförtner Bund e.V.

Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunkte
  • Vereinte Nationen
  • Politische Führung
  • Politische Psychologie

Publikationen

Publikationen
  • Prell, Dorothea, Politische Psychologie als Perspektive und Potential der politikwissenschaftlichen Analyse, in: Zeitschrift für Politikwissenschaft 21:3 (2011), S. 487-509.