Veranstaltungen

Tag der Politikwissenschaft 2013

Termin: 06.06.2013

Ehemalige Peripherien des sowjetischen Imperiums heute

Termin: 23.05.2013, 18-20 Uhr

Das Weltregieren demokratisieren

Termin: 14.05.2013, 20-22 Uhr

The Evolution of International Water Law

Termin: 14.05.2013, 10-12 Uhr

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Prof. Dr. Torsten Oppelland
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Kontakt:

  • Carl-Zeiß-Str. 3
  • Raum 4.34
  • Tel. +49 3641 945403
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Zur Person

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013
Vita/ Akademische Laufbahn
  • Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Anglistik in Kiel, Brest (Frankreich) und Köln vom WS 1983/84 bis WS 1988/89 abgeschlossen mit M.A.
  • Promotion bei Prof. Dr. Erich Angermann (Köln) über: Die deutschen Reichstagsparteien und ihre Sicht der amerikanischen Politik, gefördert durch ein Promotionsstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung, abgeschlossen Nov. 1992
  • Dez. 1992 bis Dez. 2000 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Hochschulassistent an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Oktober 2000 Habilitation im Fach Politikwissenschaft
  • seit Dez. 2002 Akademischer Oberrat
  • seit Juni 2010 außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft
externe Veranstaltungen
verantwortlich für
  • Studiengangsverantwortlicher für B.A.  u. M.A. Politikwissenschaft
  • Modulverantwortlicher Pol 110
  • Koordination der Lehre
  • Prüfungsfragen einschl. Beratung
  • Bibliotheksangelegenheiten

Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunkte
  • Politische Kultur u. Geschichtspolitik
  • Parteien und Fraktionen auf auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene

Publikationen

Publikationen Online
Publikationen (Auswahl)

Eine komplette Liste aller Veröffentlichungen finden sie hier zum Download.

a) Monografien:

  • Reichstag und Außenpolitik im Ersten Weltkrieg. Die deutschen Parteien und die Politik der USA 1914 – 1918, Düsseldorf: Droste Verlag 1995 (Beiträge zur Geschichte des Parlamenta- rismus und der politischen Parteien, Band 103).
  • Gie Geschichte der Bundesrepublik Deutschland 1949-1989, Erfurt: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen 1999 (Ko-Autorschaft mit Klaus Larres). 
  • Gerhard Schröder (1910-1989). Politik zwischen Staat, Partei und Konfession, Düsseldorf: Droste 2002 (Forschungen und Quellen zur Zeitgeschichte, Band 39); Rezensionen u.a. in: H- Net Reviews; Francia 32/2; NPL 48; FAZ v. 6.9.2002 u. Bonner Generalanzeiger v. 27.3.2003. 
  • Politische Parteien in Thüringen 1990-2011, Erfurt: Landeszentrale für politische Bildung 2011 (mit Karl Schmitt).

b) Herausgeberschaften:

  • gemeinsam mit Klaus Larres: Deutschland und die USA im 20. Jahrhundert. Geschichte der politischen Beziehungen, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1997.
  • Deutsche Politiker 1949-1969. Biographische Skizzen aus Ost und West, 2 Bände, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1999.
  • Warum Wahlen verloren gehen. Studien zu den Wahlkampfstrategien von CDU/CSU, FDP und PDS im Bundestagswahlkampf 2002 (= Forum Politicum Jenense Nr. 15), Jena 2003 (167 S.).
  • gem. mit Werner Kremp: Die USA im Wahljahr 2004, Trier: Wissenschaftlicher Verlag Trier 2005).
  • gem. mit Karl Schmitt: Parteien in Thüringen. Ein Handbuch, Düsseldorf 2008 (=Hand- bücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien Bd. 16, hrsgg. von der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien).
  • gem. mit Antonius Liedhegener, Parteiendemokratie in der Bewährung. Festschrift für Karl Schmitt, Baden-Baden: Nomos 2009.
  • gem. mit Andreas Eis u. Christian Tischner: Politik kulturell verstehen. Festschrift für Carl Deichmann zum 65. Geburtstag, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag 2011.

c) aktuelle Aufsätze:

  • Institutionelle Neuordnung und Demokratisierung, in: Olaf Leiße (Hrsg.), Die Europäische Union nach dem Vertrag von Lissabon, Wiesbaden: VS 2009, S. 79-96.
  • Vielgeschmäht und doch unentbehrlich. Parteien in der Demokratie, in: Erwachsenenbildung. Vierteljahrsschrift für Theorie und Praxis 57/3 (2011), S. 116-119.
  • Die Wahl des Bundespräsidenten in der Parteiendemokratie. Kandidaten und Gegenkandidaten, in: Robert Christian van Ooyen/ Martin H. W. Möllers (Hrsg.), Der Bundespräsident im politischen System, Wiesbaden: VS 2012, S. 91-101.
  • Historische Narrative als Identitätskern von Parteienfamilien?, in: Uwe Jun/ Benjamin Höhne (Hrsg.), Parteifamilien – Identitätsbestimmend oder nur noch Etikett? (=Parteien in Theorie und Empirie, Bd. 2), Opladen, Berlin & Toronto: Verlag Barbara Budrich 2012, S. 50-65.
  • Die christdemokratischen Parteien Europas – eine Parteifamilie?, in: ebd., S. 99-129 (in Ko- Autorschaft mit Antonius Liedhegener).
  • DIE LINKE, in: Karl-Rudolf Korte/Jan Treibel, Willensbildung in den deutschen Parteien, hrsgg. von Karl-Rudolf Korte, Baden-Baden: Nomos 2012 (Sonderband d. Zeitschrift für Politikwissenschaft), S. 189-219 (mit Hendrik Träger). 
  • u.v.m.