Praktikum

Praktikumsbeauftragter

Tim Niendorf, M.A.

Anforderungen an das Praktikum in den Studiengängen Magister (Hauptfach), Bachelor of Arts (Kernfach) und Master of Arts

Informationen zum Pflichtpraktikum im Studiengang Politikwissenschaft (Stand Juli 2015)

Bachelor of Arts

Die Studienordnung für das Fach Politikwissenschaft als Kernfach mit dem Abschluss Bachelor of Arts (vom 5. Januar 2009) sieht in § 7 ein berufsorientiertes Praktikum (POL 400) vor. Die Dauer für B.A.-Studierende beträgt insgesamt 300 h. Hiervon entfallen 280 h auf die Präsenzzeit am Praktikumsplatz und 20 h auf das Selbststudium (Vor- und Nachbereitung). Dies bedeutet bei einer vereinbarten Wochenarbeitszeit von 40 h eine Gesamtdauer von mindestens sieben Wochen. Im Falle einer geringeren Anzahl von Wochenarbeitsstunden verlängert sich der nachzuweisende Tätigkeitszeitraum entsprechend. Aus der von der Praktikumsstelle auszustellenden Bescheinigung oder Arbeitszeugnis muss die Zahl der abgeleisteten Arbeitsstunden eindeutig hervorgehen. Die erforderliche Stundenzahl kann auf mehrere Praktika aufgeteilt werden.

Master of Arts

Die Studienordnung für den Studiengang Politikwissenschaft mit dem Abschluss Master of Arts (vom 5. Januar 2009) sieht in § 7 ein berufsorientiertes Praktikum (POL 800) vor. Die Praktikumsdauer für M.A.-Studierende beträgt insgesamt 300 h. Es gelten hierfür die gleichen Regelungen wie im Bachelor-Studium (siehe oben).

Allgemeine Anforderungen zur Anerkennung des Praktikums

Zweck des Praktikums ist die Vermittlung von Erfahrungen in Berufsfeldern, die typischerweise von Studierenden der Politikwissenschaft nach Abschluss ihrer Ausbildung angestrebt werden. Als solche Berufsfelder kommen insbesondere die öffentliche Verwaltung, Verbände, Parteien, Einrichtungen der außerschulischen politischen Bildung und Medien mit politischer Berichterstattung sowie die Markt- und Meinungsforschung in Betracht. Die Studierenden sind gehalten, sich vor Beginn des Praktikums zu vergewissern, dass die Praktikumsstelle die Voraussetzungen besitzt, die genannte Erfahrungsvermittlung leisten zu können. Im Zweifelsfall sollte Rücksprache mit dem / der Praktikumsbeauftragten gehalten werden. Ablauf, Einteilung der Arbeitszeit sowie Vergütung können die Studierenden mit der Leitung der Praktikumsstelle selbständig aushandeln. Vorbedingung zur Anerkennung der Praktika ist ein (zwei- bis drei Textseiten umfassender) Praktikumsbericht. Der Bericht sollte mindestens eine Beschreibung des Praktikumsgebers, der durchgeführten Aufgaben und deren Zusammenhang mit der Politikwissenschaft enthalten, gegebenenfalls auch Angaben darüber, wie das Praktikum gefunden wurde. Dem Bericht ist weiterhin eine von der Arbeitsstelle auszustellende Tätigkeitsbescheinigung oder ein Arbeitszeugnis beizulegen. Praktikumsbericht und ‑bescheinigung sind dem / der Praktikumsbeauftragten vorzulegen. Da die Praktikumsbescheinigung Bestandteil der Prüfungsunterlagen für das Akademische Studien- und Prüfungsamt (ASPA) ist, ist eine Anerkennung des Praxismoduls ohne entsprechenden Nachweis durch die Arbeitsstelle nicht möglich. Das Praktikum muss innerhalb der Studienzeit anerkannt werden (Immatrikulation ist obligatorisch, außer bei Beurlaubung für das Praxismodul). D.h. eine Anerkennung oder Ableistung des Moduls nach der offiziellen Exmatrikulation ist nicht möglich.

Vorlage Deckblatt für Praktikumsbericht

Vorlage Praktikumsbestätigung 2017

Aktuelle Praktikumsangebote, Links zu Praktikumsvermittlungen und Praktikumsberichte von StudentInnen des Instituts für Politikwissenschaft bietet der Förderverein des Institutes für Politikwissenschaft unter diesem Link an.

Informationen zum Lehramtspraktikum

Informationen zum Blockpraktikum finden Sie auf der Seite der Professur für Didaktik der Politik.